… oder das, was davon übrig ist. Eine der Geschichten unserer Chorleiters, die wir zwischendurch als „Belohnung“ bekommen, wenn wir gut gesungen haben. Diesmal aus seiner – vermeintlich tief katholischen – Heimat Oberpfalz:
Die Mutter eines Erstkommunionkindes beschwert sich beim Pfarrer, dass ihr armes Kind neben dem ganzes Schulstress jetzt auch noch im Erstkommunionunterricht ein Gedicht lernen muss. Das würde es in der Schule schon oft genug müssen. Der Pfarrer kann sich darauf keinen rechten Reim machen und bittet deshalb die Gruppenleiterin der Erstkommuniongruppe und die Mutter um ein gemeinsames Gespräch. Dabei stellt sich heraus, dass die Kinder das „Vater unser“ lernen sollten!
Da tun sich doch Betätigungsfelder für Theologen auf …